Bachblüten-Therapie

bachblueten

Die Bachblütentherapie wurde in den 1930 Jahren von dem britischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Seine These war, dass körperliche Erkrankungen auf seelisches Ungleichgewicht zurückzuführen bei denen innere Konflikte als Auslöser auftreten. Er begann damit, die Wirkung unterschiedlicher Blütenessenzen auf den Gemütszustand seiner Patienten zu untersuchen und fand so 38 Blütenessenzen, die jeweils bei bestimmten emotionalen Schwierigkeiten einzusetzen seien.

Die Blütenessenzen wirken, wenn richtig eingesetzt, harmonisierend auf den gesamten Menschen, führen zur Linderung körperlicher und psychischer Probleme und können so als Therapeutikum eingesetzt werden.

Bachblüten sind sehr gut begleitend einzusetzen, wenn Sie feststellen, dass der Patient oder die Patientin, z.B.

  • Ängste zeigt vor bestimmten Situationen
  • kreisende Gedanken ihm den Schlaf rauben
  • er immer wieder aufbrausend und gereizt ist
  • Allem gegenüber negativ eingestellt ist
  • nicht loslassen kann (von Personen oder z.B. Vergangenem)
  • ein Trauma nicht gut verarbeitet hat

Auch „körperliche“ Leiden (z.B. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verstopfung…) können für einen geübten Therapeuten auf diesem Wege gelöst werden, da der psychische Aspekt bei jeder Erkrankung eine Rolle spielt.

Besonders gut eignet sich diese Therapie auch für Kinder! Bei Schulängsten, beim Bettnässen, beim Zahnen, beim Wechsel in einen neuen Kindergarten, bei übermäßigen Wutanfällen oder auch Konzentrationsschwierigkeiten sind Bachblüten nebenwirkungsfrei und sehr effektiv einsetzbar.

Dozentin: HP Christa Durgeloh-Netta

Termine:
So  22.01.2017 von  10:00 – 17:30 Uhr
Sa  04.02.2017 von  10:00 – 17:30 Uhr
Supervision: Sa  13.05.2017 von  10:00 – 13:30 Uhr

Ausbildungsgebühr:
20 UStd. 279 € oder 3 Raten à 93 €

Um Anmeldung wird gebeten!

Alle Termine und Preise für unsere Fachausbildungen finden Sie unter Termine.