Arbeit mit der Seele

Wenn Menschen erkrankt sind, lohnt es sich häufig, neben den körperlichen Anzeichen auch und zwar besonders die seelische Seite anzusehen. Jeder kennt jemanden im Bekannten- oder Verwandtenkreis, dem es so geht. Das ist nicht nur in der medizinischen Praxis bekannt, das bemerken selbst Laien.  Es scheint so, als ob der Patient die Krankheit braucht, sie ist oft eine Lösung oder Teillösung seiner Situation. Naturheilkundliche Behandlungen besonders die großen Theorien wie TCM, Klassische Homöopathie, Ayurveda, Cranio usw. berücksichtigen dies in ihrer Theorie und ihren Therapieempfehlungen.

Und wir Heilpraktiker sehen sehr viel, wenn wir uns ausreichend Zeit für Patienten nehmen. Es ist nötig und wünschenswert, dass wir systematisch den seelischen Aspekt mitdenken bei Diagnose und Therapie.

Mir liegt dieses Thema sehr am Herzen und ich plane seit Jahren, Ausbildungsinhalte in diese Richtung zu entwickeln und an HP-Ausbildungsstätten zu holen.

Jetzt gibt es bei MEDIUS Rheinland drei Formen. Je nachdem, wie tief man die Arbeit mit der Seele in seine Praxis integrieren möchte:

1.    Gesprächstherapeutische Techniken (2 WE): Lernen, wie man respektvoll mit Patienten spricht, sie einlädt, die Verantwortung für sich wahrzunehmen. Geeignet für alle Heilpraktiker, kann Leben und ihre Kommunikation grundlegend verändern, wenn sie das noch nicht kennen.

2.    Coaching-Ausbildung (18 Monate): Am besten könnte das jeder HP
Sie gewinnen eine Vorstellung, wie die Psyche funktioniert, wie man Probleme analysiert, mit dem Klienten zusammen eine Lösung findet und sie auf ihrem Weg begleitet.
Mit Vorgespräch + Orientierung-workshop

3.    Bioenergetische Analyse (4-5 jährige Körpertherapeutische Ausbildung): Arbeit mit der Seele ist der Schwerpunkt, mit Einbeziehung des Körpers. Es geht darum, Menschen zu helfen, ihre Gefühle und Bedürfnisse körperlich wahrzunehmen, zu regulieren und auszudrücken in Beziehungen.
Mit 2 Vorgesprächen und Workshop